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Aktuelles

Sabine Weinbeer 3. Bgm

3. Bürgermeisterin Sabine Weinbeer beim Ablegen ihres Diensteides.

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Presse

          Die Freie Wählergemeinschaft Oberaurach

                    Presse und Aktuelles  


3. Bürgermeisterin Sabine Weinbeer und 2. Bürgermeister Hans Albert legen den Diensteid ab.

08.05.2014

FWG Oberaurach gestärkt im Gemeinderat


Die FWG Oberaurach startet gestärkt in die neue Legislaturperiode. Die Wähler statteten uns mit vier Gemeinderatsmandaten aus. Außerdem übernahm Reiner Renner wieder die Verantwortung als Ortssprecher von Fatschenbrunn.

Neu in unserer Fraktion begrüßen wir Christine Stark. Sie bringt zwölf Jahre Erfahrung als Gemeinderätin mit. Den "Jungen Bürgern" entwachsen, entschloss sie sich dazu, sich der FWG anzuschließen und auch auf unserer Liste wurde sie wieder in den Gemeinderat gewählt.

Das absolut beste Ergebnis aller Gemeinderatsmitglieder erreichte Sabine Weinbeer. Mit 16:0 Stimmen bei einer Enthaltung wurde sie in der konsitutierenden Sitzung des Gemeinderates zur 3. Bürgermeisterin gewählt.

Mit jetzt zwei Ausschuss-Sitzen in den großen Ausschüssen und der Position der 3. Bürgermeisterin werden wir künftig noch besser Mehrheiten für unsere Ideen gewinnen können. wir setzen uns für alles ein, was Oberaurach weiterentwickelt und zukunftsfähig macht.

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit im neuen Gemeinderat.


26.01.2010

Nationalpark und Tourismus?

Auf einen Artikel der Grünen im Landkreis Haßberge (mehr) zum Thema Tourismusentwicklung durch einen Nationalpark im Steigerwald im "Haßfurter Tagblatt" antwortete die Vorsitzende der FWG Oberaurach, Kreisrätin Sabine Weinbeer, mit folgendem Leserbrief:


08.06.2009

FWG Oberaurach favorisiert Radwegtrasse an der Staatsstraße

Vor Ort beschäftigte man sich mit der Radweg-Planung.
Die geplante Trasse scheint den FWG-Räten sehr ungeeignet.

Oberaurach. „Nach dem neuesten Stand der Dinge laufen wir Gefahr, mit diesem Radweg im Schwarzbuch des Steuerzahlerbundes zu landen“. Dieses Resümee zog die Fraktionsvorsitzende der Freien Wählergemeinschaft Oberaurach, Sabine Weinbeer, nach einer Begehung der geplanten Radweg-Trasse zwischen Unterschleichach und Tretzendorf. Der örtlich Beauftragte der Teilnehmergemeinschaft Tretzendorf Reinhold Graser erläuterte den Gemeinderäten und interessierten Mitgliedern der FWG die Planungen. Sabine Weinbeer informierte die neuen Gemeinderäte Norbert Gülta und Alexander Diem über die „schier endlose“ Vorgeschichte dieses hart umkämpften Radweges. An Geldmangel beim Staat, an teuren Amphibiendurchlässen und manch anderen Hindernissen scheiterte dieser rund vier Kilometer lange Weg durch das Naturschutzgebiet schon mehrfach. Weil eine Radwegverbindung zwischen den Schleichach-Orten und Trossenfurt-Tretzendorf wegen der schmalen, kurvigen Staatsstraße höchste Priorität hat, setzt sich die Wählergemeinschaft Oberaurach seit weit über zehn Jahren für diesen Weg ein. Ein Stück wurde von Tretzendorf aus auch bereits in Kooperation zwischen Gemeinde und Flurbereinigung errichtet. Allerdings soll der Radweg nicht am Ende dieses Stücks entlang der Straße weitergeführt werden, vielmehr spricht sich die erstellte Umweltverträglichkeitsprüfung für die so genannte „Waldtrasse“ aus. Der Eingriff in das Naturschutzgebiet sei hier am geringsten, weil der Radweg fast ausschließlich auf vorhandenen Waldwegen verlaufen würde. Wenn auch als die schlechtere Lösung, habe man diese Variante im letzten Jahr noch akzeptiert, so Weinbeer, weil der damalige Bürgermeister Siegmund Kerker erklärt habe, dass der größte Teil der Strecke geteert oder gepflastert werden dürfe. Der neueste Stand der Dinge lautet jedoch, dass es keine Teerung gibt, der Weg soll fast ausschließlich geschottert werden. Außerdem ist in weiten Bereichen aus verschiedenen Gründen nicht einmal ein Graben möglich. Die Teilnehmer der Begehung waren sich einig, dass sowohl das reichlich fließende Hangwasser, als auch die Wurzeln der sehr nah stehenden Bäume und nicht zuletzt der Holzrückeverkehr den Weg in kürzester Zeit ruinieren würden, der Bauhof hätte mit der Unterhaltung eine Dauerbeschäftigung, in jedem Frühjahr von Neuem. Auf Unverständnis stieß bei den Gemeinderäten, dass die Straßentrasse im unteren Bereich vom Tretzendorfer Dorfweiher bis zum so genannten Dachsbau gar nicht erst geprüft wurde. Gerade in diesem Bereich , wo Wiesen flach an die Straße angrenzen, wäre mit wenig technischem Aufwand ein Radweg zu schaffen. Auch im weiteren Verlauf könnte die straßenseitige Variante mit relativ wenig Aufwand realisiert werden, wenn man für ein kurzes Stück die Aurach überquert, so die einhellige Meinung. Ohnehin sind hier auf dem größten Teil der Strecke mindestens Erdwege geplant, da das Straßenbauamt den landwirtschaftlichen Fahrzeugen einige wenige Ausfahren an halbwegs übersichtlichen Stellen vorgibt. „Uns liegt der Radweg Tretzendorf-Unterschleichach wirklich sehr am Herzen, aber nach gründlicher Abwägung erscheint die Waldtrasse nicht als praktikable Lösung“, so Fraktionsvorsitzende Sabine Weinbeer. Als Wanderweg sei der Waldweg durchaus idyllisch und schön, ihn zu einem funktionierenden Radweg auszubauen, sei jedoch sehr aufwändig, von den Folgekosten ganz abgesehen. Die Teilnehmer der Begehung sprachen sich einhellig dafür aus, sich nochmals für eine Realisierung der Straßen-Trasse stark zu machen, auch wenn es für diese weniger Zuschüsse geben würde. So großartig sei der Eingriff in die geschützte Landschaft nicht. Schließlich würden im Life-Projekt Mainaue Rad- und Wanderwege eigens angelegt, um den Menschen das Naturschutzgebiet zugänglich zu machen. Hier in Oberaurach gehe es um eine sichere Verbindung innerhalb einer Gemeinde. „Dass das Umweltverträglichkeitsgutachten die Waldtrasse bevorzugt, muss ja nicht heißen, dass alle anderen Alternativen undenkbar sind“, meinte Weinbeer. Auf großes Unverständnis bei ihren beiden Kollegen Gülta und Diem stieß der Umstand, dass sich der Staat ganz aus der Verantwortung stiehlt und schon seit Jahren an Staatsstraßen kein Geld mehr für Radwege bereit stellt. Die FWG will vor einer Realisierung der Waldtrasse die anderen Fraktionen im Gemeinderat bitten, geschlossen und mit allem denkbaren Nachdruck eine wirklich sinnvolle Radwegverbindung zu beantragen. Am Zeller Berg habe langes Bohren dicker Bretter schließlich auch Erfolg gebracht.  


 

Stellungnahme von Sabine Weinbeer zur Wahl des 2. und 3. Bürgermeister

Liebe Mitglieder und Freunde der Wählergemeinschaft Oberaurach,

 

ich gebe zu, dass ich einige Tage sprachlos war, doch jetzt will ich mich doch zur konstituierenden Gemeinderatssitzung äußern. Vor allem muss ich Äußerungen über meine Person entgegentreten, mit denen CSU-Funktionäre versuchen, ihre Entscheidung fadenscheinig zu begründen.

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Leserbrief Hassfurter Tagblatt von Roland Fuchs

Oberaurach und seine neuen Bürgermeister

Die konstituierende Gemeinderatsitzung ist vorbei, Oberaurach hat seine neuen stellvertretenden Bürgermeister. Ich denke dass es in unserer Gemeinde Bürger gibt, die aus dem Umfeld der unterlegenen Bürgermeisterkandidatin Sabine Weinbeer eine Stellungnahme erwarten. Dies möchte ich hiermit tun.. Wie bei den Freien Wählern üblich, mit eigenen Gedanken nach eigenem Gewissen (um Fehlinterpretationen vorzubeugen: ich gehe davon aus, dass dies auch in anderen politischen Gruppierungen ..... ?).

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Präsentation des Bildbandes "Augen-Blicke in Oberaurach"

Freuen sich über den gelungenen Bildband "Augen-Blicke in Oberaurach": (v. l.) Bürgermeister Siegmund Kerker, Sabine Weinbeer und Stefan Burkel

Zeitungsbericht zur Nominierungsversammlung der FWG

Oberaurach. Einstimmig nominierte die Freie Wählergemeinschaft Oberaurach am Freitag in Trossenfurt Sabine Weinbeer zur Bürgermeisterkandidatin. Die 42-jährige Journalistin, die seit zwölf Jahren dem Gemeinderat Oberaurach angehört, ist damit die zweite Bewerberin um die Nachfolge von Siegmund Kerker. Ebenso einstimmig wurde die Gemeinderatsliste der Wählergemeinschaft nominiert.

Versammlungsleiter Oskar Ebert zeigte sich beeindruckt von der Liste der Oberauracher Wählergemeinschaft...

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Nationalpark Steigerwald vom Tisch?

Nationalpark Steigerwald vom Tisch? Wenn das mal nicht zu blauäugig ist! Leider findet sich in der Begründung von Landrat Rudolf Handwerker, warum auf die Machbarkeitsstudie verzichtet wird, nicht viel Verständnis für die Sorgen, die zum Widerstand führten. Im Gegenteil: der schwarze Peter wird elegant den Steigerwäldern zugeschoben, die stur dagegen seien.

Gleichzeitig hält Bambergs Landrat Dr. Denzler die Tür offen und Dr. Sperber beklagt sich gar über...

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Forum der Politiker" in der Neuen Presse Coburg

Warum bist Du denn bei den Freien Wählern? In einer Partei könntest Du richtig Karriere machen“. Mit dieser Aussage sehe ich mich immer wieder konfrontiert. In der Frage liegt auch gleich die Antwort: Freie Wähler machen Politik nicht um der Karriere, sondern um der Sache willen. Die Freien Wähler haben eine einzige Lobby, die sie vertreten, und das sind die Menschen vor Ort. Sie haben oberste Priorität, ihre Interessen gilt es zu wahren. Deshalb sind es die Freien Wähler,....

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Auftaktveranstaltung der Freien Wählergemeinschaft Oberaurach

In Kirchaich eröffnete die FWG Oberaurach den Reigen ihrer Informationsveranstaltungen. Die FWG tritt in Oberaurach mit Sabine Weinbeer auch im Bürgermeisterwahlkampf an.

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